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Staufisches Kaisertum im 12. Jahrhundert
Das Buch entstand im Zusammenhang mit einer Tagung zur Vorbereitung der Ausstellung „Die Staufer und Italien. Drei Innovationsregionen im mittelalterlichen Europa“, (vom 19. September 2010 bis 20. Februar 2011 in den Reiss-Engelhorn-Museen). Das Buch befasst sich mit dem staufischen Kaisertum im 12. Jahrhundert dessen Einfluss von Frankreich bis Byzanz, von Italien bis in den Norden Europas reichte. Es präsentiert die Ergebnisse aktuellen Forschungen: Konzepte und politische Praxis, Symbole, Kontinuitäten und Brüche staufischen Kaisertums. Es geht u. a. auf das Verhältnis des Kaisertums zu Rom, Byzanz als Vorbild Barbarossas, staufische Herrschaftsvorstellungen am Ende des 12. Jahrhunderts und die Visualisierung von Herrschaft in der Architektur ein. Das Buch befasst sich ausführlich mit den drei staufischen Kaisern Friedrich Barbarossa, Heinrich VI. und Friedrich II. Sie gelten als herausragende Herrschergestalten des europäischen Hochmittelalters. Die vielen Abbildungen zeigen die eindrucksvollen Spuren, die die Staufer, wie kaum ein europäisches Herrschergeschlecht des Mittelalters, so zahlreich und eindrucksvoll hinterlassen haben. Dieses sachkundige und informative Buch schildert eindrucksvoll das Kaisertum im 12. Jahrhundert. Herausgeber: Stefan Burkhardt, Thomas Metz, Bernd Schneidmüller, Stefan Weinfurter: Staufisches Kaisertum im 12. Jahrhundert Konzepte – Netzwerke – Politische Praxis, Schnell + Steiner Verlag, 428 Seiten, geb. mit Schutzumschlag , 35 Farbabb., 5 s/w Abb., ISBN 978-3-7954-2379-7, € 29,90 Stand: November 2010 |
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