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Gerechtigkeit als Fairneß – ein Neuentwurf

Von John Rawls

John Rawls (1921 – 2002) war Professor für Philosophie an der Harvard University.

Das Taschenbuch entstand aus Vorlesungen über die politische Philosophie, die Rawls in den achtziger Jahren regelmäßig gehalten hat.

Politische Gerechtigkeit muss fair sein. Dies war die Kernaussage von John Rawls Versuch einer Erneuerung der Theorie vom Gesellschaftsvertrag aus dem Jahre 1971.

Binnen weniger Monate avancierte sein Werk zu den meistdiskutierten moral- und staatsphilosophischen Programmen der neueren Zeit. Rawls Gerechtigkeitspostulate und der Aspekt ihrer Durchführbarkeit in Bezug auf Institutionen wie auch die Ansprüche an den Einzelnen sind als Entwurf einer Gesellschaft, in der das Rechte zugleich als das Gute anerkannt wird, noch immer in der Diskussion.

32 Jahre nach der Veröffentlichung seines fulminanten vertragsrechtlichen Gedankenexperiment “Eine Theorie der Gerechtigkeit“ erschien dieser Neuentwurf, in dem Rawls auf Einwände und Fragen seiner Kritiker reagiert.

John Rawls: Gerechtigkeit als Fairneß – ein Neuentwurf, Suhrkamp Taschenbücher Wissenschaft Nr. 1804, 2006, Broschur, 316 Seiten, ISBN 3-518-29404-0, € 12 

Stand: August 2006

© Gabriele Becker, Journalistin


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